Friedrich Schiller, der Namensgeber unserer Schule, bringt in seiner Ode „An die Freude“ (1785) mit den Gedanken „Alle Menschen werden Brüder“ und „Wem der große Wurf gelungen, eines
Freundes Freund zu sein“ jene Werte von Gemeinschaft, Freundschaft und gegenseitigem Respekt zum Ausdruck, die gerade in dieser Jahreszeit unser schulisches Miteinander prägen und leiten
sollen.
„Wem der große Wurf gelungen, eines Freundes Freund zu sein…“
Schiller erinnert uns daran, wie wertvoll echte Freundschaft ist: Sie entsteht aus Vertrauen, Verlässlichkeit und dem Mut, füreinander da zu sein. In unserer Schule erleben wir jeden Tag, wie
Kinder einander an die Hand nehmen, Vertrauen schenken und Schritt für Schritt lernen, füreinander da zu sein. Wir sind dankbar für all die kleinen und großen Gesten, die unsere Schulgemeinschaft
zu einem Ort machen, an dem Kinder Freundschaft erfahren und gestalten dürfen.
„Alle Menschen werden Brüder.“
Dieser Satz ist mehr als ein Ideal. Er ist eine Hoffnung, die uns gerade in der Weihnachtszeit und mit Blick in die Welt sehr berührt: Die Hoffnung, dass wir einander mit Güte begegnen, dass
Frieden wachsen kann, dass aus Vielfalt Verbundenheit wird. In unserer Schulgemeinschaft spüren wir, wie dieser Gedanke lebendig wird – im Respekt voreinander, im gemeinsamen Tragen, im Blick für
das Gute im anderen.
In diesem Sinne danken wir Ihnen, liebe Eltern, liebe Familien und liebe Freunde der Schillerschule, von Herzen für Ihre Unterstützung, Ihr Vertrauen und Ihre enge Verbundenheit mit unserer
Schule. Sie tragen dazu bei, dass Schillers Gedanken von Freundschaft und Brüderlichkeit im Alltag unserer Kinder Wirklichkeit werden können.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine friedvolle, freudige und harmonische Weihnachtszeit sowie ein gesundes, zuversichtliches und glückliches neues Jahr.
Im Namen der gesamten Schulgemeinschaft der Schillerschule frohe Weihnachten und alles Gute für 2026!









