Am Montag fand die erste Adventsbesinnungsfeier unserer dritten und vierten Klassen statt – eine schöne Tradition, mit der wir uns jede Woche im Dezember, durch gemeinsames singen und künstlerische Beiträge, auf Weihnachten vorbereiten. Den Auftakt in diesem Jahr übernahm die Klasse 4d mit einer musikalisch-literarischen Einstimmung rund um das Thema Weihnachtsbaum.
Eröffnet wurde die Feier mit dem bekannten Weihnachtslied „O Tannenbaum“,
das feierlich von allen gesungen wurde und von der Lehrer-Band, bestehend aus Frau Böhm (Flöte), Frau Wippler (Akkordeon), Frau Wolf (Gitarre) und Herrn Kalmbach (Klavier) begleitet wurde. Anschließend erklärte Herr Kalmbach, dass mit dem Advent eine der schwersten Aufgaben für Menschen beginnt: das Warten. Er führte weiter aus, dass wir in der glücklichen Lage sind, dass es ein fröhliches Warten ist und nicht wie in vergangenen Jahrhunderten die Adventszeit von bitterer Kälte begleitet war. Passend zu dieser eher düsteren Perspektive präsentierten die Klassen 4d und 4c eine melancholische Moll-Version des Anfangsliedes, die für eine nachdenkliche Stimmung sorgte. Um danach wieder Licht und Wärme in die Runde zu bringen, trugen einige Kinder der Klasse 4d zwei Strophen des humorvoll-besinnlichen Textes „Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen“ vor. Im Anschluss folgte ein weiterer kreativer Höhepunkt: Die restlichen Kinder der 4d präsentierten zwei Gedichte als Klanggedichte, untermalt von Geräuschen und rhythmischen Elementen.
Vorgetragen wurden „Der Traum“ von Hoffmann von Fallersleben sowie das Gedicht „der Tannenbaum“ von Georg Christian Diefenbach. Zum Abschluss der Feier musizierten alle Kinder gemeinsam: Beim fröhlichen Lied „Jingle Bells“ sorgte die Klasse 4b, begleitet von Frau Wolf an der Gitarre, mit einer Instrumentalbegleitung, für einen besonders schwungvollen Ausklang. Die Adventsbesinnung war ein stimmungsvoller Start in die Vorweihnachtszeit und zeigte eindrucksvoll, mit wie viel Freude und Kreativität die Kinder den Advent gestalten.







